Berlin, die Stadt der tierversuchsfreien Forschung?

Im laufe der Jahre wird es immer mehr fachkundigen Menschen klar, dass Tierversuche nichts mit einer authentischen Wissenschaft zu tun haben. Das beweist schon die Tatsache, dass etwa 95% aller Medikamente, die erfolgreich im Tierversuch getestet wurden durch die klinische Studie am Menschen fallen.

Trotzdem soll ein neues Forschungsprojekt an Nachtigallen durchgeführt werden, bei dem ihnen Mikrochips ins Gehirn gepflanzt werden sollen um neue Erkenntnisse über die Autismus Forschung zu erlangen.

Jetzt mal ernsthaft …… wer hat jemals etwas von einer autistischen Nachtigall gehört?

Dieses Vorhaben soll 1,5 Millionen Euro kosten und bedeutet nicht nur Tierleid, sondern auch einen Eingriff in die Natur, da man wildlebende Vögel für dieses Vorhaben nehmen wollte.

Das Berliner Bündnis gegen Tierversuche meldete daher vor dem roten Rathaus, dem Regierungssitz unseres Bürgermeisters eine Demonstration gegen Tierversuche an.

Viele Tierschutzorganisationen folgten diesem Aufruf und natürlich waren auch wir vom ATB dabei. Es wurden Banner ausgerollt, und Plakate in die Luft gehalten. Ein Redner klärte über die Hintergründe per Megafon auf und die Aktivisten zeigten ihren Unmut mit dem Ruf “Zur Abschaffung aller Tierversuche”, einer Forderung, der wir uns gerne angeschlossen haben.

Für eine moderne und zukunftsgerichteten Wissenschaft ist eine tierversuchsfreie und tierleidfreie Forschung unabdingbar.

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